
Hören Sie auf, Ihren Außenbereich kalt werden zu lassen!
Es handelt sich dabei um einen frustrierenden Kreislauf: Der Außenbereich sieht im Juli großartig aus – doch sobald der November kommt, stehen die Tische einfach nur da, leer. Man verliert Geld, weil die Leute es nicht ertragen können, beim Essen zu frieren.
Wir lösen dieses Problem mit Infrarotheizern. Vergessen Sie diese lauten, unpraktischen Heizgeräte – sie sind nutzlos, denn der Wind trägt die Wärme einfach weg. Infrarotheizer funktionieren anders: Sie strahlen die Wärme direkt auf die Gäste und ihr Essen ab.
„Wetterfeste“ Geräte
Auf den Spezifikationen finden Sie oft „IP55“. Das bedeutet im Klartext: Diese Geräte sind für die echten Bedingungen konzipiert. Die erste „5“ schützt die Elektronik vor Staub. Die zweite „5“ bedeutet, dass die Geräte auch Wasserstrahlen aus allen Richtungen standhalten können. Wenn Sie die Geräte also unter einem Vordach oder unter einer offenen Dachkante installieren, müssen Sie sich keine Sorgen machen, wenn es regnet oder Ihr Personal den Außenbereich besprüht.
Wir verwenden Kurzwellenemitter. Sie arbeiten schnell – man muss das Gerät nur einschalten, und schon spürt man die Wärme sofort. Es gibt keinen Aufwand, bis das Gerät vollständig warm wird.
Die richtige Anordnung
Wenn Sie möchten, dass die Gäste länger bleiben (und somit weitere Getränke bestellen), muss die Wärme konstant sein. Hier kommt die Höhe ins Spiel: Wenn Sie den Heizer 3 Meter hoch installieren, benötigen Sie mehr Leistung, damit die Wärme bei den Gästen ankommt. Achten Sie aber darauf, keine zehn 2000-Watt-Heizgeräte an einen einzigen Steckdosenanschluss anzuschließen – sonst geht der Schalter sofort kaputt. Wir stellen die Geräte normalerweise in Bereiche ein. So müssen Sie nicht für die Beheizung des gesamten Bereichs bezahlen, wenn nur zwei Tische besetzt sind.
Lohnt es sich?
Ein saisonaler Außenbereich in einen ganjährig nutzbaren Raum zu verwandeln, ist eine große Verbesserung für Ihr Geschäft. Mehr Sitzplätze, mehr Gäste, mehr Umsatz. Denken Sie jedoch daran: Infrarotstrahlung ist wie ein Strahl – sie verteilt sich nicht gleichmäßig. Wenn ein Gast sich sechs Zentimeter nach links bewegt, kann er in eine kalte Zone geraten. Man kann nicht einfach einen Heizer in die Mitte stellen und damit alles erledigt haben. Man braucht ein richtiges Netzwerk von Heizern. Ja, das bedeutet etwas mehr Verkabelung und zusätzliche Befestigungselemente – aber das ist die einzige Möglichkeit, sicherzustellen, dass die Gäste wirklich an ihren Plätzen bleiben.