
Gemeindegebäude – Schulen, Gemeinschaftszentren, öffentliche Werkstätten – müssen regelmäßig hohe Heizkosten tragen. Wenn der Haushalt knapp wird, geht es nicht nur darum, die Menschen warm zu halten, sondern auch darum, die Kosten in Schach zu halten. Infrarot-Heizgeräte lösen dieses Problem, indem sie eine messbare Lösung bieten.
Was wirklich wichtig ist Wir bauen diese Geräte mit Mittelwellen-Infrarotröhren – meist aus Quarz mit Kohlefaserkern. Der Vorteil ist eine schnelle, strahlende Wärmeabgabe, die mit der Lichtgeschwindigkeit voranschreitet. So werden zunächst die Menschen und festen Oberflächen erwärmt, nicht die Luft um sie herum. Die Leistung wird in Kilowatt angegeben; gängige Modelle liefern 2 kW bis 4 kW bei einer Standardspannung von 230 V.
Ein eingebauter Thermostat hält die gewünschte Temperatur konstant. Die Schutzklassen – typischerweise IP34 bis IP55 – schützen das Gerät vor Staub und Spritzwasser, was gerade in Gewächshäusern, überdachten Bereichen und Werkstätten sehr wichtig ist. Aus Sicherheitsgründen schaltet ein Umkippschutz das Gerät ab, falls es von seinem Sockel gestoßen wird. Zudem bleibt die Außenseite des Geräts kühl genug, damit kein Unfall passieren kann.
Warum dieser Ansatz für öffentliche Einrichtungen geeignet ist Öffentliche Gebäude neigen dazu, die Wärme in großen, luftigen Räumen zu verteilen. Konvektionsysteme sind nicht effektiv, da die Luft ständig entweicht. Dadurch muss der Heizkessel lange und intensiv arbeiten. Infrarot-Heizgeräte liefern die Wärme direkt dorthin, wo sie benötigt wird. Dadurch können hohe Decken und offene Bereiche genutzt werden, ohne dass der ganze Raum geheizt werden muss.
In der Praxis bedeutet das eine schnellere Erwärmung, eine konstantere Temperatur auf Bodenhöhe sowie an den Arbeitsplätzen. Zudem sind die Betriebszyklen kürzer. Das bedeutet weniger verbrauchte kWh – was sich wiederum in einem geringeren Heizkostenrahmen widerspiegelt. Die Wartung ist außerdem einfach: Es gibt keine Rohrleitungen, die gereinigt werden müssen, und die Röhren können leicht ausgetauscht werden, wenn nötig.
Die praktischen Details, die den Erfolg garantieren Infrarotstrahlen erwärmen feste Objekte, nicht die Luft. Deshalb sind Lüftungsströmungen weiterhin wichtig. Platziert man die Geräte an den Eingängen und in den Hauptaktivitätsbereichen und kombiniert sie mit Windschutzvorhängen oder -schirmen in Gewächshäusern, erhält man eine bessere Wärmeverteilung. Die Leistung des Heizgeräts sollte zur Wärmeverlustrate des Raumes sowie zur Nutzung des Raumes passen. Eine zu geringe Leistung führt zu längeren Betriebszeiten, während eine zu hohe Leistung zu Hotspots führen kann.
Die meisten Geräte sind fest an das Stromnetz angeschlossen. Planen Sie daher entsprechende Stromkreise sowie die richtige Montagehöhe ein. Wenn die Geräte richtig platziert werden, erhalten Sie eine konstante Temperatur, weniger Beschwerden und überschaubare Heizkosten.